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Ratgeber · Arbeitsschutz & PSA

Schutzhandschuhe in der Gebäudereinigung: Arten, Materialien & DGUV Regel 112-195.

Von Einweghandschuhen über baumwollbeflockte Mehrweghandschuhe bis zu säurefesten Chemikalienschutzhandschuhen mit umschlagbarer Stulpe: Erfahren Sie, welche Schutzhandschuhe im Handwerk Pflicht sind, wie sich Nitril, Latex, Neopren und PVC unterscheiden und wie die richtige Handhabung nach TRGS 401 die Haut zuverlässig schützt.

Stand: September 2026 · Lesezeit: 7 Minuten · Von Jonathan Ruiz, Inhaber Ruiz Büroreinigung Hamburg

112-195
DGUV Regel (früher BGR 195)
TRGS 401
Feuchtarbeit & Hautschutz
EN ISO 374
Chemikalienschutz-Norm
EN 388
Mechanischer Handschutz
Gesetzliche Vorschriften & PSA

Schutzhandschuhe als Pflicht-PSA: Sicherheit mit CE-Kennzeichnung.

Die Hände sind das wichtigste Werkzeug im Gebäudereiniger-Handwerk – und zugleich dem höchsten Risiko ausgesetzt. Der tägliche Kontakt mit Wasser, Tensiden, Säuren, Laugen und mechanischen Gefahren erfordert eine lückenlose Persönliche Schutzausrüstung (PSA). Laut der berufsgenossenschaftlichen Vorschrift DGUV Regel 112-195 (vormals BGR 195) müssen alle im gewerblichen Einsatz verwendeten Schutzhandschuhe zwingend mit dem offiziellen CE-Zeichen versehen sein.

Die drei PSA-Kategorien im Handwerk

Je nach Gefährdungspotenzial der Reinigungstätigkeit teilt das europäische PSA-Recht Schutzhandschuhe in drei Risikostufen ein:

Kategorie I (Geringe Risiken): Einfache Haushaltshandschuhe für leichte Wisch- und Pflegearbeiten ohne Gefahrstoffe (z. B. Staubwischen mit nebelfeuchtem Tuch).

Kategorie II (Mittlere Risiken): Handschuhe gegen mechanische Gefährdungen nach DIN EN 388 (Abrieb, Schnitt, Weiterreißen, Durchstich bei Mülltrennung oder Entrümpelung).

Kategorie III (Komplexe Risiken): Schutz vor irreversiblen Gesundheitsschäden durch gefährliche Chemikalien nach DIN EN ISO 374 (z. B. Grundreiniger, Entkalker auf Säurebasis, Abbeizmittel). Kennzeichnung mit vierstelliger Prüfnummer der Prüfstelle.

Arbeitgeberpflicht nach § 3 ArbSchG

Nach dem Arbeitsschutzgesetz (§ 3 ArbSchG) sowie den Vorgaben der BG BAU ist der Reinigungsbetrieb gesetzlich verpflichtet, seinen Mitarbeitern die erforderliche PSA in passender Größe und Stückzahl kostenlos zur Verfügung zu stellen. Dazu gehört auch die regelmäßige Unterweisung der Reinigungskräfte in die richtige Handhabung, das sichere Ausziehen und den Wechselintervall.

Hanseatische Verantwortung: Seriöse Fachbetriebe stellen ihren Teams zertifizierte Markenprodukte zur Verfügung. Billige No-Name-Handschuhe ohne geprüfte Chemikalienbeständigkeit gefährden nicht nur die Mitarbeitergesundheit, sondern verstoßen gegen Berufsgenossenschafts-Auflagen.

Klassifizierung im Handwerk

Die zentralen Handschuh-Typen im Reinigungsalltag.

In der professionellen Gebäudereinigung unterscheidet man je nach Beanspruchung und Chemikalieneinsatz zwischen drei wesentlichen Grundtypen, ergänzt durch mechanische Spezialhandschuhe:

Typ 1 · Einmalgebrauch

Einweghandschuhe

Einweghandschuhe bestehen traditionell aus Latex oder Vinyl, heute im Qualitätsbetrieb vor allem aus Nitril. Sie besitzen eine sehr geringe Wandstärke (ca. 0,08 bis 0,12 mm) und bieten optimales Tastgefühl bei Feinarbeiten.

Einsatz: Hygiene-Wischdesinfektion, Müllbeutelwechsel, Tastatur- und Bildschirmreinigung, kurze Sichtkontrollen.

Grenzen: Äußerst empfindlich gegen mechanische Beanspruchung (Reißen, Durchstich) und Chemikalienkontakt.

Regel: Nur für den Einmalgebrauch (Single-Use). Nach der Nutzung sofort fachgerecht entsorgen, niemals wiederverwenden.

Typ 2 · Mehrweg Allround

Normale Schutzhandschuhe

Die klassischen Mehrweg-Schutzhandschuhe (auch als Haushaltshandschuhe bekannt) sind das Rückgrat der täglichen Unterhaltsreinigung in Büros und Verwaltungsgebäuden. Sie sind in verschiedenen Dicken erhältlich.

Baumwollbeschichtung: Innen mit reiner Baumwolle beflockt. Dies verbessert den Tragekomfort erheblich und saugt Handschweiß auf.

Einsatz: Nassreinigung von Oberflächen, Sanitärbereichen, Teeküchen und Böden mit Allzweck- oder Neutralreinigern.

Vorteil: Wiederverwendbar, spülbar und robuster gegen Scheuern als Einwegmodelle.

Typ 3 · Chemieschutz

Säurefeste Handschuhe

Säure- und laugenfeste Schutzhandschuhe vertragen intensive chemische und mechanische Beanspruchungen. Sie bestehen meist aus dickwandigem Neopren, speziellem Nitril oder PVC.

Lange Stulpen: Mit deutlich verlängerten Stulpen (35 bis 40 cm) ausgestattet, die Unterarme vor Spritzern schützen.

Umschlagen der Stulpe: Die Stulpen werden vor Arbeitsbeginn am oberen Rand umgeschlagen, damit herunterlaufende Säure oder Lauge nicht ins Handschuhinnere oder an die Arme läuft.

Einsatz: Grundreinigungen, Entkalkung mit Amidosulfon- oder Phosphorsäure, Zementschleierentfernung.

Praxistipp für Gebäude- und Außenreinigung: Mechanischer Schnittschutz

Beim Entleeren großer Abfallbehälter, beim Sortieren von Altglas oder bei der Treppenhaus- und Hofflächenreinigung drohen Schnittverletzungen durch Glasscherben, Dosenränder oder scharfkantige Tacker- und Büroklammern. Hier kommen Schnittschutzhandschuhe nach DIN EN 388 mit HPPE-Gewebe und griffiger Nitril- oder PU-Beschichtung zum Einsatz, die mechanischen Schutz mit hoher Griffsicherheit verbinden.

Materialkunde für Fachkräfte

Materialien für Schutzhandschuhe: Vor- und Nachteile im Vergleich.

Kein Handschuhmaterial schützt gegen alle Einflüsse gleichermaßen. Die Wahl des falschen Materials kann dazu führen, dass Chemikalien den Handschuh innerhalb von Sekunden durchdringen (Permeation) oder das Material aufquillt und reißt (Degradation). Hier ist die systematische Übersicht nach Lehrbuch und DGUV-Standard:

Material Vorteile Empfindlich gegen… Typischer Einsatz im Handwerk
Naturlatex Hochelastisch, hervorragende Passform, hohe Weiterreißfestigkeit, gutes Griffgefühl. Öle, Fette, organische Lösemittel; Risiko von Latexallergien (Typ I Sofortallergie). Einfache Unterhaltsreinigung auf wässriger Basis ohne Fett- oder Lösemittelkontakt.
Nitril (NBR) Hohe Abrieb- und Durchstichfestigkeit; sehr gut beständig gegen Öle, Fette, Alkohole und viele Lösemittel; absolut latexfrei (antiallergen). Persäuren (stark oxidierende Säuren wie Peressigsäure), stickstoffhaltige organische Stoffe, Ketone. Der moderne Universalstandard für Einweg- und Mehrweghandschuhe in Büro, Teeküche und Sanitär.
Neoprene (CR) Chemisch extrem beständig gegen Säuren, Laugen und Alkohole; sehr gute Ozon- und Kälteflexibilität. Starke mechanische Beanspruchung (Abrieb, spitze Gegenstände); aromatische und chlorierte Lösemittel. Säurefeste Handschuhe bei Grundreinigungen, Zementschleierentfernung, stark sauren Sanitärreinigern.
PVC (Vinyl) Gut beständig gegen mineralische Säuren und Alkalien (Laugen); preisgünstig und glatte Oberfläche. Lösemittel (lösen Weichmacher heraus); verhärtet bei Kälte; geringe mechanische Reißfestigkeit. Einfache Nassarbeiten, Müllentsorgung, alkalische Fettlöser ohne mechanische Spitzenbelastung.
Achtung vor Latexallergien: Der Trend zu Nitril

Naturlatex enthält wasserlösliche Proteine, die über Schweiß und aufgeweichte Haut aufgenommen werden und schwere Kontaktallergien sowie Asthma auslösen können. Gepuderte Latexhandschuhe sind im gewerblichen Bereich gemäß TRGS 401 und DGUV Regel 112-195 strikt verboten. Moderne Betriebe wie Ruiz Büroreinigung Hamburg setzen daher standardmäßig auf puderfreie, hochwertige Nitrilhandschuhe.

Arbeitsschutz nach TRGS 401

Hautgesundheit & Feuchtarbeit: Der 3-Säulen-Hautschutzplan.

Schutzhandschuhe verhindern den direkten Kontakt mit Schmutz und Chemie. Doch das Tragen flüssigkeitsdichter Handschuhe birgt selbst Gefahren für die Haut: Durch Schwitzen entsteht ein Feuchtigkeitsstau, der die Hornschicht der Haut aufweicht (Mazeration). Dadurch verliert die Haut ihre natürliche Barrierefunktion.

Wann liegt „Feuchtarbeit“ vor?

Nach den Technischen Regeln für Gefahrstoffe (TRGS 401) gilt eine Tätigkeit bereits dann als Feuchtarbeit, wenn Reinigungskräfte:

Mehr als 2 Stunden pro Schicht: Flüssigkeitsdichte Schutzhandschuhe tragen oder die Hände im wässrigen Milieu haben.

Häufiges Händewaschen: Mehrmals stündlich die Hände waschen müssen.

Gegenmaßnahme Baumwolle: Unter flüssigkeitsdichten Gummihandschuhen sollten dünne Unterziehhandschuhe aus reiner Baumwolle getragen werden, um Schweiß aufzusaugen und die Haut trocken zu halten.

Das 3-Säulen-Modell der DGUV

Ein verbindlicher Hautschutzplan ist in jedem Reinigungsbetrieb Pflicht. Er gliedert sich in drei aufeinander abgestimmte Schritte:

1. Hautschutz vor der Arbeit: Auftragen einer wasserunlöslichen Hautschutzcreme vor Arbeitsbeginn und vor jedem Anziehen der Handschuhe (auch in den Fingerzwischenräumen).

2. Schonende Reinigung: Waschen der Hände mit pH-hautneutralen, seifenfreien Syndets statt aggressiver Reibemittel.

3. Hautpflege nach der Arbeit: Reichhaltige Regenerationscreme nach getaner Arbeit und zum Feierabend, um den Lipidspeicher der Haut aufzufüllen.

Praxiswissen & Handhabung

Pflege, Ausziehen & Haltbarkeit: So bleiben Handschuhe sicher.

Schutzhandschuhe nützen nur, wenn sie fehlerfrei angewendet werden. Beim falschen Ausziehen gelangen anhaftende Chemikalien oder Keime direkt auf die nackte Haut. Ebenso müssen Mehrweghandschuhe vorschriftsmäßig gereinigt werden:

Die 4 Schritte zur Handschuhpflege

Mehrweg-Schutzhandschuhe dürfen nach Schichtende niemals feucht im Putzeimer liegen bleiben:

1. Außen abspülen: Zunächst im noch angezogenen Zustand die Außenseite gründlich unter klarem, fließendem Wasser abspülen, um Chemikalienreste zu neutralisieren.

2. Umdrehen: Den Handschuh vorsichtig ausziehen und auf links drehen (die Innenseite weist nach außen).

3. Innenseite spülen: Auch die baumwollbeflockte Innenseite mit klarem Wasser von Schweißablagerungen befreien.

4. Trocknen aufhängen: Den Handschuh an den Stulpen mit einer Klammer aufhängen, damit die Luft zirkulieren kann und kein Schimmel entsteht.

Kontaminationsfreies Ausziehen

Beim Ausziehen gilt die „Handschuh-in-Handschuh“-Methode: Fassen Sie den ersten Handschuh an der Außenseite der Stulpe an und ziehen Sie ihn nach vorne über die Finger ab, sodass sich die verunreinigte Außenseite nach innen stülpt. Den abgezogenen Handschuh in die noch behandschuhte Faust nehmen. Anschließend mit den sauberen Fingern der freien Hand von innen unter den Bund des zweiten Handschuhs fassen und ihn ebenfalls nach außen rollend über den ersten Handschuh abstreifen.

Haltbarkeit ist begrenzt: Auch bei bester Pflege altern Kunststoffe und Gummi durch UV-Licht, Wärme und Chemikalien. Werden Handschuhe spröde, klebrig, rissig oder verfärben sich, müssen sie sofort ausgetauscht werden. Vor jeder Schicht ist eine kurze Sicht- und Dichtheitsprüfung (Aufblasen oder Einrollen) ratsam.

Die Ruiz-Qualitätsgarantie

Schutz für Mitarbeiter & Büro: 100 % Festangestellte & Farbcodierung.

Warum Subunternehmer beim Arbeitsschutz scheitern

In vielen Dienstleistungsbetrieben werden Aufträge an Subunternehmer vergeben. Die Folge: Mangelnde Schutzausrüstung, keine Unterweisungen nach DGUV, verbrauchte Handschuhe und fehlerhafte Reinigungschemie. Ruiz Büroreinigung Hamburg setzt bewusst auf einen kompromisslosen Qualitätsstandard:

100 % eigene Festangestellte: Keine Leiharbeit, keine Subunternehmerketten. Alle Reinigungskräfte sind vollumfänglich sozial- und berufsgenossenschaftlich bei der BG BAU versichert.

Faire Tarifbezahlung: Vergütung nach Rahmentarifvertrag (Lohngruppe 1 bei 15,00 Euro brutto/Std. ab 2026). Zufriedene, feste Teams arbeiten sorgfältig und sicher.

Zertifizierte Marken-PSA: Wir stellen passgenaue, CE-geprüfte Nitril- und Chemieschutzhandschuhe sowie Dr. Schnell Öko-Konzentrate mit EU-Ecolabel bereit.

Keimschutz im Büro: Das 4-Farben-System

Arbeitsschutz dient nicht nur der Reinigungskraft, sondern schützt Ihre Büroräume vor Keimverschleppung. Unsere Mitarbeiter wechseln Handschuhe und Mikrofasertücher streng nach dem HACCP-Vier-Farb-Code:

Strikte Zonentrennung: Rot für WC-Becken und Urinale, Gelb für Waschbecken und Fliesen, Blau für Schreibtische, Telefone und IT-Hardware, Grün für Teeküchen und Kaffeebars. Was im Sanitärbereich berührt wurde, kommt niemals mit Ihrem Konferenztisch in Kontakt.

FAQ

Häufige Fragen zu Schutzhandschuhen

Die fünf wichtigsten Fakten zu DGUV-Regeln, Materialeigenschaften und Praxisanwendung auf einen Blick.

Jonathan Ruiz
Inhaber & Geschäftsführer

Ruiz Büroreinigung Hamburg steht für sichere Arbeitsplätze und höchste Hygienequalität im hanseatischen Mittelstand: Handwerkskammer Hamburg, BG BAU und 100 % feste Teams. Mehr über unser Team →

Quellen: DGUV Regel 112-195 (Benutzung von Schutzhandschuhen) · TRGS 401 (Risiken durch Hautkontakt) · DIN EN ISO 374 · BG BAU. Verantwortlich: Ruiz Büroreinigung Hamburg, Carl-Petersen-Straße 92b, 20535 Hamburg.

Welche berufsgenossenschaftliche Vorschrift regelt Schutzhandschuhe?

Schutzhandschuhe werden primär durch die DGUV Regel 112-195 (früher bekannt als BGR 195) geregelt. Sie verpflichtet Arbeitgeber zur Gefährdungsbeurteilung, zur kostenlosen Bereitstellung CE-gekennzeichneter Handschuhe und zur Unterweisung der Beschäftigten. Ergänzend gelten die Technischen Regeln für Gefahrstoffe TRGS 401 für den Hautschutz bei Feuchtarbeit.

Warum werden die Stulpen von säurefesten Handschuhen umgeschlagen?

Säurefeste Chemikalienschutzhandschuhe besitzen besonders lange Stulpen (35 bis 40 cm). Durch das Umschlagen des oberen Randes entsteht eine Tropfrille. Hebt die Reinigungskraft bei Grundreinigungen oder Überkopfarbeiten die Arme, fängt die umgeschlagene Stulpe herablaufende Säuren oder Laugen zuverlässig auf, sodass keine ätzende Reinigungsflotte in das Handschuhinnere oder an die nackten Unterarme gelangt.

Warum setzt die professionelle Büroreinigung heute auf Nitril statt Latex?

Nitril ist synthetisch hergestellt und frei von allergenen Latexproteinen, wodurch das Risiko berufsbedingter Kontaktallergien ausgeschlossen wird. Zudem bietet Nitril eine signifikant höhere Stich- und Reißfestigkeit als Naturlatex oder Vinyl und ist gegenüber fetthaltigen Substanzen, Ölen und vielen Lösemitteln wesentlich chemikalienbeständiger.

Was versteht die TRGS 401 unter dem Begriff Feuchtarbeit?

Feuchtarbeit liegt vor, wenn Beschäftigte regelmäßig mehr als 2 Stunden pro Tag flüssigkeitsdichte Handschuhe tragen oder mit nassen Händen arbeiten. Der Schweißstau weicht die Hornschicht auf (Mazeration). Zur Prävention verlangt die TRGS 401 atmungsaktive Baumwoll-Unterziehhandschuhe, regelmäßige Tragepausen sowie einen betrieblichen 3-Säulen-Hautschutzplan mit Schutz-, Reinigungs- und Pflegecremes.

Wie müssen Mehrweg-Schutzhandschuhe richtig gepflegt werden?

Nach getaner Arbeit werden die Handschuhe zunächst im angezogenen Zustand außen mit klarem Wasser abgespült. Danach zieht man sie vorsichtig aus, dreht sie auf links, spült die baumwollbeflockte Innenseite ebenfalls mit klarem Wasser ab und hängt sie an den Stulpen zum Trocknen auf. Vor erneutem Gebrauch ist stets eine Sichtkontrolle auf Risse, Poren oder Verhärtungen durchzuführen.

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Ruiz Büroreinigung Hamburg · Carl-Petersen-Straße 92b, 20535 Hamburg · Mo–Sa 9–17 Uhr